Vor 2.500 Jahren realisierte Buddha Shakyamuni (der historische Buddha) die Erleuchtung - die Erkenntnis der letztendlichen Wirklichkeit des Geistes und der Phänomene, und damit die Befreiung von allem Leid.

Aus Mitgefühl mit den Wesen, die sich aufgrund ihrer Unkenntnis

über diese Wirklichkeit in leidschaffender Ich-Bezogenheit

verfangen, lehrte er den Weg zur Erleuchtung.

Angepasst an die Mentalität seiner Zuhörer und an den jeweiligen Kontext, legte er seine Lehre mit unterschiedlichen Schwerpunkten dar, die alle zusammen den Reichtum des buddhistischen Weges ausmachen.

Auch der Buddha war ein Mensch, so wie wir. Folglich ist es für alle möglich, Erleuchtung zu verwirklichen. Und tatsächlich realisierten seit seiner Zeit viele diesen höchsten Zustand und wurden Buddhas.

Die Wandlung von einem gewöhnlichen Wesen zu einem erleuchteten Buddha wird mit Hilfe der meditativen Praxis und einer altruistischer Ethik schrittweise vollzogen, bis sich schließlich die Illusion auflöst und die Qualitäten des Geistes offenbaren.

Erleuchtung heißt nicht, dass man etwas Neues erhält, sondern dass man lediglich das zeitlose Buddha-Potential freilegt, das dem Geist schon immer zu eigen war.

Das bedeutet, dass wir den Buddha-Zustand - einmal verwirklicht - nicht mehr verlieren können.

Macht es für uns, in dieser Zeit, immer noch Sinn, den Weg des Buddha zu folgen...?

Zugegeben, heutzutage verfügen wir über einen vergleichsweise hohen Lebensstandard und können uns mehr oder weniger viel Besitz und Wissen aneignen. Doch auf geistig-emotionaler Ebene verlieren wir mehr und mehr an Stabilität, und auf der Beziehungsebene stoßen wir auch immer wieder auf Schwierigkeiten und Leiden.

Die Antworten, die uns der Buddhismus bietet, sind aktueller denn je, wenn es darum geht, den Herausforderungen der modernen Welt zu begegnen: Konflikte, Umweltzerstörung, die Arbeitsbedingungen, Familienleben - die Frage, was ist Glück...

Mit seiner Erleuchtung zeigte der Buddha, dass es ein Glück gibt, das

frei von irgendwelchen Abhängigkeiten und unzerstörbar ist.

Und er zeigte auch einen Weg, wie wir diesen Zustand in uns selbst finden können.

 

Ganz gleich, welcher Tradition wir folgen, der Weg zur Erleuchtung

umfasst immer die beiden Aspekte:

die Meditationspraxis und das Sich-Üben im täglichen Leben.

In der Zeit nach dem Buddha entstanden verschiedene buddhistische Traditionen und Schulen mit einer Vielzahl von Methoden.

Aber alle diese Übertragungen verfolgen das eine Ziel:

die Befreiung vom Leid.

 
 
 

Ich bin kein Roboter

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