Chenresig,

der Bodhisattva

des Mitgefühls

Chenresig verkörpert das Mitgefühl

aller Buddhas...

Die Meditation,

 dem eigenen Geist begegnen...

In der Meditation haben wir die Möglichkeit,

uns selbst kennenzulernen...

Amitabha,

der Buddha des

grenzenlosen Lichts

Die Meditation auf den Buddha Amitabha

ermöglicht uns eine Wiedergeburt

in seinem Reinen Land...

 

Chenresig* ist der Bodhisattva des Mitgefühls, er verkörpert die Liebe und des Mitgefühl aller Buddhas.

Die Meditation auf Chenresig - einschließlich seiner Visualisation und der Rezitation seines Mantras – ist eine typische Praxis des Vajrayana in der tibetischen Tradition. Diese Praxis hilft uns, Liebe und Mitgefühl zu entwickeln, Qualitäten, die unserem Geist natürlicherweise zu eigen sind.

*Chenresig heißt auf Sanskrit Avalokiteshvara und Kanon auf Japanisch.

Apropos Chenresig

 
 

Ein jeder kann meditieren (lernen)! Daher eignet sich die Meditation für alle, die mit ihrem Geist arbeiten möchten, unabhängig davon, ob sie Buddhisten sind oder nicht.

Der Übungsweg ist progressiv, zu Anfang beruhigen wir unseren Geist und seinen ununterbrochenen Gedankenfluss, indem wir ihn auf ein Objekt ausrichten.

Mit der Übung wird unsere Meditation stabiler und der innere Diskurs ebbt langsam ab. Auf dieser Weise wird der Geist offener und transparenter, und wir entwickeln die Fähigkeit, seine verschiedenen Zustände zu unterscheiden.

Wir erkennen mehr und mehr, wie der Geist funktioniert und lernen, immer präziser mit ihm zu arbeiten, bis wir schließlich seine wahre Natur sehen...

Wenn wir regelmäßig mit Ausdauer und einem Sinn für Humor weiter üben, und gleichzeitig im Alltag Achtsamkeit und eine altruistische Ethik trainieren, dann können wir langsam aber sicher unsere leidbringenden Gewohnheiten ablegen. Und wir lernen, freundlicher mit uns und mit unserer Umgebung umzugehen, wodurch das Leben befriedigender und sinnvoller wird.

Der Zustand, in dem man ununterbrochen in der Erfahrung der absoluten Natur des Geistes ruht, nennt man im Buddhismus Erleuchtung oder Erwachen (Nirwana auf Sanskrit): ein Zustand dauerhaften und authentischen Glücks, jenseits von Leid und Selbstbezogenheit.

Wenn die ideale Meditation darin besteht, einen Zustand der Abwesenheit zu erlangen,

ohne Gedanken, ohne geistige Aktivität,

dann könnte man sagen, ein Tisch ist ein sehr guter Meditierender,

der ununterbrochen in tiefer meditativer Versenkung verweilt.

Aber das Ziel der Meditation ist nicht, den Zustand eines Tisches zu erlangen,

sondern den eines Buddhas, ein Zustand des Erwachens, der vollkommenen Präsenz.

Lama Gendün Rinpoche

Die Zeiten für die gemeinsame Meditationspraxis:

- donnerstags 18h30 – 19h30,

- jeden zweiten Sonntag von 10h00 – 11h00

(daran anschließend gibt es einen „Dharma-Brunch“).

- dienstags 19h30 – 20h30,

- jeden zweiten Samstag 18h30 – 19h30.

Die Zeiten für die gemeinsame Chenresig-Praxis:

 

Über die Amitabha-Praxis

Mit der Meditation auf den Buddha Amitabha können wir die Möglichkeit schaffen, nach unserem Tode in seinem Reinen Land Dewachen wiedergeboren zu werden, um dort ohne Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung voranzuschreiten.

Eine Wiedergeburt in Dewachen ist möglich einerseits dank der Versprechen von Buddha Amitabha, und andererseits aufgrund unserer eigenen Verdienste, unserer altruistischen Motivation, unserer Wüsche und der inneren Verbindung, die wir mit Amitabha und seinem Reinen Land hergestellt haben.

Die kurze Praxis auf Buddha Amitabha ist eine relativ einfache Methode, mit der man diese vier Bedingungen ansammeln kann.

 

Die Praxis wird an jedem Vollmond-Tag (dem Tag von Buddha Amitabha und gleichzeitig der 15. Tag des tibetischen Mond-Kalenders) ausgeführt.

Jeder ist willkommen, an dieser Praxis teilzunehmen oder den Namen einer verstorbenen Person mitzuteilen, so dass während des Rituals an sie gedacht werden kann.

Die Zeiten für die gemeinsame Amitabha-Praxis:

Die genauen Uhrzeiten für die monatliche Praxis entnehmen Sie bitte der Facebook-Seite, wo sie spätestens ein paar Tage vor Vollmond bekannt gegeben werden.

Die Vollmond-Tage für Anfang 2020:

10. Januar; 9. Februar

 
 

Wenn Sie uns schreiben möchten:

Die angebotenen Praktiken und Aktivitäten stehen sowohl jenen offen, die sich neu auf den Weg machen möchten, als auch jenen, die bereits auf dem Weg sind.

Dabei muss aber angemerkt werden, dass im Falle gravierender psychischer Probleme, der Buddhismus keine psychologische Betreuung oder Therapie ersetzen kann. Die buddhistische Praxis basiert auf ein ausreichend stabiles Selbstwertgefühl, ohne dem sich die Probleme sogar ernsthaft verschlimmern können.

       +33 7 66 56 45 76

       bouddhismeauquotidien@yahoo.com

       34 rue du 57ème régiment de transmissions

       68100 Mulhouse - Frankreich

Bitte parken Sie Ihr Auto auf dem Lidl-Parkplatz gegenüber dem Gebäude (die Plätze auf dem Hof sind privat).

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